JAHRESGABEN 2010
Freunde und Förderer des Museums
| Eröffnung |
So - 21.02.2010 um 11 Uhr |
| Ausstellungsdauer |
21.02. - 30.05.2010 |
Der Verein der
Freunde und Förderer des Museums der Stadt Ratingen stellt für das
Jahr 2010 als
Jahresgaben 22 Arbeiten von vier Künstlern vor. Durch den Erwerb unserer Jahresgaben haben Mitglieder die Möglichkeit, den Grundstein für eine eigene Sammlung zu legen oder sie um qualitätsvolle Kunstwerke zu erweitern. In diesem Jahr stellen wir neue Werke von Künstlern vor, die wir bereits in früheren Jahren ausgewählt hatten,
Werner Berges, Axel Knopp und
Paul Schwer, um den Käufern auch sammlerisch gesehen interessante Angebote zu unterbreiten. Parallel zu der Ausstellung der Ratinger Künstlerin
Roswitha Riebe-Beicht im Foyer des Museums haben wir drei Radierungen in das Programm aufgenommen. Unsere Jahresgaben zeitgenössischer Kunst sind im Vergleich zu aktuellen Kunstmarktpreisen zu wesentlich günstigeren Bedingungen zu erwerben. Alle Angebote verstehen sich daher ausdrücklich als Vorzugspreise für Mitglieder. Nichtmitglieder zahlen einen höheren Preis. Ein weiterer Grund also, Mitglied zu werden.
Da wir in der überwiegenden Mehrheit nur über ein jeweils begrenztes Kontingent einer Auflage verfügen oder es sich bei den Arbeiten um Originale handelt, bitten wir um Verständnis, dass wir die Bestellungen nur in der Reihenfolge ihres Eintreffens bei uns berücksichtigen können.
Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Besucher von unserem Angebot regen Gebrauch machten. Über die private Teilhabe am Kunstgeschehen hinaus hilft der Verkauf der Jahresgaben mit, die Arbeit des Vereins auch in Zukunft erfolgreich gestalten zu können.
Die Arbeiten werden am
Sonntag, den
21. Februar 2010 zum
11. Ratinger Kulturtag von 11-18 Uhr, im
Kabinett des Museums der Stadt Ratingen ausgestellt und dort vorerst bis zum 30. Mai zu sehen sein. Außerdem haben wir dort eine Präsentation unserer Bücher und Kataloge ausgestellt, die wir in den vergangenen fast 20 Jahren jeweils zu unseren Ausstellungen herausgegeben haben.
Für den Vorstand | Dr. Marie-Luise Otten
Februar 2010